Hallo Allerseits,
ich werde bei meinem Anlagenbau gewisse Abschnitte in Segmentbauweise andere Abschnitte allerdings in Modulbauweise vornehmen.
Die modulare Bauweise hat für mich ganz klar den Vorteil, dass ich einzelne Teile aus der Anlage herauslösen kann, um daran weiter zu arbeiten, sie zu transportieren oder auch ganz zu ersetzen. Und man hat die Option, die Module ins Auto zu packen und sich mit anderen 0m-Modellbahnern zu treffen, um gemeinsamen "Fahranfällen zu frönen". Das funktioniert in H0m wunderbar an den Engadin Paraden und ist auch der Grund, weshalb ich noch einen Restbestand an H0m habe.
Jetzt stellt sich aber die Frage nach einer Modulnorm bzw. nach einer Normierung des Kopfstückes.
Natürlich kann man die Module auch einfach mit Schraubzwingen oder Spax-Schrauben verbinden. Aber so ein gelasertes Modulkopfstück erleichtert den Zusammenbau doch gewaltig.
Da ich noch nicht angefangen habe mit dem Bau der Module, wollte ich das Thema Modulnorm mal hier anstossen.
Ich präferiere im Moment das Braunschweiger Kopfstück in der Breite von 53 cm. Denn damit passt es wunderbar auf die Ivar (oder wie auch immer) Stützbeine aus dem Elchinger Möbelhaus.
Der Nachteil daran ist natürlich, dass das Gleisbett nicht auf Spur 0m angepasst ist. Aber diesbezüglich geht es bei der RhB auch relativ entspannt zu.
Wie seht Ihr das? Hat überhaupt jemand Interesse an Modultreffen in Spur 0m?
Viele Fragen und viele Grüsse
Matthias

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++++++++++++++++++++++++++++++++ RhB-0m-Modellbahner sind kreative, tolerante Menschen, die Vorbilder und Modelle der Rhätischen Bahn schätzen! +++++++